NA10 / Januar-März

 
2009  Notizen und Aphorismen 2010: Januar-März April-Mai
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Afghanistan-Krieg: Dank an Frau Käßmann!
Diese Bischöfin hat ausgesprochen, was jeder human denkende Mensch als Selbstverständlichkeit ansieht. Doch die Politik ist weit entfernt von diesen Einsichten, hat nicht den Mut zur Wahrheit. Dass Frau Käßmann die Courage hat, den Entscheidungsträgern die Leviten zu lesen, ist bewundernswert, respektabel und hoffentlich erfolgreich.
Januar 2010          siehe u.a. auch hier

Nachtrag zum 24.02.2010: Hochachtung vor der raschen und richtigen Entscheidung zum Rücktritt! Damit ragt Frau Käßmann charakterlich weit über die Mehrheit vergleichbarer Persönlichkeiten hinaus, erweist sich als zugehörig zur wirklichen Elite! Damit hat sie vielen Aufrichtigkeit und Gerechtigkeit verlangenden Menschen mehr geschenkt als dies sattsam bekannte Lippenbekenntnisse, wichtigtuerische und heuch­lerische Enzykliken, Predigten, Propagandasprüche etc. vermögen. Danke!
25. Februar 2010

NRW: Neuer Ruhrbischof Overbeck verkohlt das Ruhrgebiet
Ein Pfaffe, jung und dreist – und Lügen, alt und feist!
Wenn ein neuer Kirchenbeamter im Rahmen seiner Antrittsreden und Interviews gleich eine ganze Reihe von unredlichen bis erlogenen Positionen präsentiert, hat er die Schonfrist missbraucht und verwirkt, die ihm Höflichkeit und das ungeschriebene Gesetz der rücksichtsvollen Zurückhaltung innert 100 Tagen zugestehen! Der Beamte »»»
Januar 2010

Unterstützung einer kriminellen Vereinigung
Der Status der christlichen Kirchen als Größte Verbrecherorganisation der Menschheit ist Tatsache, wurde nicht nur mit millionenfachen Taten verdient, sondern auch gerichtlich bestätigt. Jeder, der willens ist, kann die Beweise bis in die Gegenwart verfolgen. Es ist ein Tatbestand! Demnach macht sich jede Regierung, die solchen Organi­sa­tionen administrativ assistiert und sie mit Subventionen unter­hält, der Unterstützung einer kriminellen Vereinigung schuldig. zeitlos
Mangel an Priesternachwuchs – ein Wunder?
Welcher einigermaßen gesunde junge Mann soll sich denn bitteschön berufen fühlen, einer gleichge­schlecht­lich strukturierten Kirche zu dienen? Einer Kirche, deren Vertreter zum Zölibat genötigt werden aber nach Schätzungen nur zu einem Drittel danach leben, vielmehr zu zwei Dritteln hetero-, homo- oder pädosexuelle Beziehungen unterhalten. Und wie sollen junge Menschen sich noch den Kirchen zuwenden, die ihr Verbre­chertum hinter einer Fassade aus Kasperle-Theater, Fetischismus und verlogener Rhetorik verbergen?
2010 nach Christus/ ≈200 000. Jahr der Menschheitsgeschichte!
Anerkennung für Afghanistan-Soldaten?
Zwei Drittel der deutschen Bevölkerung lehnen aus guten Gründen den Krieg am Hindukusch ab. Aber den Kriegern soll Lob und Beifall gezollt werden? Eine völlig verdrehte Erwartung! Die Soldaten sind die falschen Leute am falschen Platz mit falschen Befehlen unter einem falschen Konzept.
Dafür gebührt den Männern Mitleid und kein Lob.
Januar 2010
Kultur

Es soll Leute geben, für die "Kultur" und "Kunst" ein und dasselbe sind.

Und andere glauben, der "Moral" oder "Ethik" zu dienen, wenn sie die Kirchen finanzieren und
gelegentlich zur Schau-Messe gehen.

Januar 2010

Die Wurzeln des Terrorismus
Im Krieg gegen die Terroristen geben historisch blinde und hegemonial verblendete Komissköpfe den Ton an. Sie können und wollen nicht wahrhaben, dass der Terrorismus von heute seine Wurzeln nicht in Afghanistan, Pakistan, Somalia oder Jemen hat, sondern in unseren "bedrohten" Nationen. Deren Führungseliten verpulvern großzügig und nutzlos Menschenleben und enorme Mittel, um den ja doch nachwachsenden Terror anstatt seine Ursachen zu bekämpfen.   Januar 2010
Nacktscanner?
Noch mehr an wahnsinnig teuren und zwangsläufig frustranen Gerätschaften zur symptomatischen statt kausalen Terrorbekämpfung! Es wird auf diesem Weg keine Sicherheit geben. Vielleicht führt man demnächst noch die Gastro- und Rektoskopie in den Sicherheitsschleusen ein: Die Sprengstoffmenge, die ein Flugzeug vom Himmel reißt, passt bequem als kleines Päckchen in Magen oder Darm.   Januar 2010
Hauptsache Arbeit?
In Zeiten hoher Arbeitslosigkeit nutzen die reichen Eliten die Erpressbarkeit von Job-Abhängigen.
So galt zu Hitlers Zeiten der Propagandaspruch: Sozial ist, wer Arbeit schafft!
Und heute verkündet Schwarz-Gelb:
Sozial ist, was Arbeit schafft!
Zufall? Ja, woher weht der Wind? Jedenfalls sollen weitere Sozialkürzungen schmackhaft gemacht werden. Egal, wie! Hauptsache Arbeit!   Anfang 2010
Frage an Frau Merkel

Was ist eine taube Nuss?

 

Hoppla! 80 : 20!
Es kann nur mit "rechten", aber niemals "gerechten" Dingen zugehen, wenn 20% der Bevölkerung im Besitz von 80% des Gesamtvermögens sind.

… auch 2010

Klima-Erkältung
Ein Winter, wie er sich gehört. Ein Winter, der seinen Namen verdient. Ein Winter, wie schon lange nicht mehr: Er macht die angebliche Klima-Erwärmung zur bloßen Hypothese.
Die Klima-Erwärmung wird in Klima-Erkältung umbenannt.
Winter 2009/2010

Tarnkappe:

Abb.: Bundeskanzlerin Merkel (mit ihrer Tarnkappe im Schnee)

Achwahnsinnstan
Es ist peinlich, wie die denkfaulen Polit-Eliten uns Bürger für dumm verkaufen:

Sie wollen nur noch ihr Gesicht wahren, nachdem der Afghanistan­einsatz zur Dauerblamage verkom­men ist. Und gegen drohenden Gesichtsverlust werden groß­zügig unser Geld, Menschenleben und eine kausale Terrorismus-Aufarbei­tung vertan, besser gesagt: verplempert.

Solange die westlichen Staaten unter der arroganten Führung der USA glauben, andere Nationen dominieren und bekriegen zu dürfen, fördern sie weiterhin den Terrorismus! Bescheidenheit der Starken ist gefragt, nicht Augenwischerei!

28. Januar 2010

Was sind "christliche Werte"?

Sind es die Werte, die uns gepredigt werden? Oder sind es die Schandtaten, die seit 2000 Jahren von den Kirchen und ihren Kumpanen bis heute vorgelebt werden?  
Januar 2010

"Die Heilige Bibel"

Stellenweise erscheint sie
– und nicht von ungefähr –
als Nazi-Fibel!

Siehe: Unheilige Schrift

Kirchen im freien Fall
Der Zölibat ist Hochmut
Die Dogmen sind Hochmut
Die Prunksucht ist Hochmut
Die Missachtung von Demokratie
und Menschenrechten ist Hochmut
Auch die Selbst-Erhöhung ist Hochmut 
Kirchengeschichte
Der Schweizer Ackermann

Da haben wir uns ja einen sauberen schweizer Banker an Land gezogen!

Steueraffäre/Bankgeheimnis

 

Devise: Kackfrech
Ratzinger, Meisner, Mixa, Müller –
Pannen zuhauf und je oller, je düller!
Kirchengeschichte der Gegenwart

Passt auf, liebe Kinder
Passt auf und fürchtet euch vorm
Schwarzen Mann!
Umkehr
Entschuldigung!
Wojtyla, Ratzinger und jetzt Zollitsch sagen:
"Entschuldigung!" So als ob sie die Feinheiten
der deutschen Sprache nicht beherrschen.
Oder ist es ein Indiz bockiger Unaufrichtigkeit?
Sie können sich doch nicht selbst exculpieren!
Sie können auch ihre Entschuldigung nicht befehlen:
        "Entschuldigung!"
Es muss in solchen ernsten Fällen doch wohl heißen: "Wir bitten um Entschuldigung" ("und sind zur Ent­schä­digung, zum Versuch der Wie­de­rgutmachung, zur Buße bereit!")
Klerikaler Hochmut/Katholisch-klerikale Pädosexualität
 

Haben die christlichen Kirchen – wenn es darauf ankam – jemals vom Zeitgeist unabhängig für sog. christliche Werte gekämpft?

Der Primat der Hampelmänner

Kanzlerin Merkel muss sehr tief in das Studium ihrer Politikfibel versunken gewesen sein, als das Bundes­verfassungsgericht schon wieder eine schallen­de Ohrfeige an Sie und KollegInnen austeilte. Sonst wäre ihr lustiger Hinweis auf den Primat der Politik wohl eher unterblieben. Nein, den Primat der Politik gibt es nur auf dem Papier: Es gibt in unserem Land aber den

Primat des BVG’s
Ohne dessen regelmäßige Korrekturen lebten wir in einer verfassungswidrigen "Demokratie". Ein ums andere Mal wird den Politikern drastisch mitgeteilt, dass sie ihre Aufgabe der Gesetzgebung nicht beherrschen, dass sie schlicht ihren Job schludrig machen und dafür zu hoch bezahlt werden. – Nach dem BVG kommt erst mal

die Kirche:
Sie darf uns allen von Kindheit an ins Hirn scheißen und hat auch noch die Stirn, dies als Vermittlung christlicher Werte zu verkaufen. Welcher Art diese Werte sind, kann aus der Kirchengeschichte seit 2000 Jahren bis heute, morgen und übermorgen und aus dem Zustand der christlich geprägten Welt abgelesen werden. Denn damit es so bleibt und der "christliche Mehrwert" sprudelt, wird die Kirche von der Politik üppig gefüttert.

Die Wirtschaft
führt Politik und Gesellschaft am Gängelband und an der Nase herum – als ob sie einen Tag ohne die Lohnabhängigen überleben könnte. In keinem Bereich unserer Gesellschaft ist der leistungsfreie Verdienst­anteil so gewaltig wie in dieser Schicht, die einfach zu oft asozial handelt und plant.

Die USA
Mit dem größenwahnsinnigen Wunsch nach Welt­herrschaft hangeln sie sich von einem kriminellen Krieg zum andern, marschieren dabei cool über Menschen- und Völkerrechte hinweg und nötigen ihre Verbündeten, nicht nur auf dem Schlachtfeld. Verbündete? Eher Vasallen mit verbundenen Augen. Die USA haben ein großes AL, fast so groß wie LA, sodass Primaten vom Kaliber einer Frau Merkel bequem einsteigen und ein de Maizière lässig reinswiften kann. – Dann endlich kommt, an fünfter Stelle:

Die Politik
Sie hat unbestritten den Primat der Hampelmänner inne, um mit G. Schramm zu sprechen. Wenn sie nicht einmal verfassungsdichte Gesetze formulieren können, wie wollen sie dann auch noch soziale Gerechtigkeit und dringende Korrekturen des Systems solide und unabhängig bewerk­stelligen? Und wer zieht an den Strippen? Siehe oben!  
März 2010

Die immer gleiche korrupte Kirche

Kein Pacelli, Wojtyla oder Ratzinger hätte sich je erträumt, dass sich die Masche der ewigen und heiligen Tradition so brutal gegen die Kirche selbst wenden könnte.

Die Traditionsmasche
Die Kirche ist – traditionsgemäß – immer die gleiche. Sie war nie besser und nie schlechter als sie z. Zt. in Erscheinung tritt. Sie hat sich immer zu dem entschieden, was ihrem Machtkalkül dienlich oder vom Zeitgeist vermeintlich gedeckt war und ist. Zu allen Zeiten Kindesmissbrauch, Morde, Betrug, Intrigen und Verrat – aber nach außen hin heilige, hochwürdige moralische Instanz. Die von ihr domi­nierte und erzogene Gesellschaft wurde ihr Abbild!

Paradigmenwechsel
Paradigmenwechsel? Kennt die Kirche nicht. Die Gesellschaft musste solche Umstellungen oft genug sogar gegen den Kirchenwiderstand erringen und erleiden. Warum sollte sich denn die Kirche nicht 200 Jahre(!) Zeit lassen, das nachgewiesene Zentrum unseres Planetensystems Sonne anzuerkennen? Warum denn die Evolutionslehre eines Ch. Darwin anerkennen? Die Kirche hat doch die Heilige Schrift und immer noch genügend Schafsköpfe, die zu Allem ja und Amen sagen oder schweigen.

Weltliches zu Weltlichem
Was sich dieser Tage in unserem Land und der Welt abspielt, ist ein erneuter Paradigmenwechsel, der entfernt an die Zeit vor der Reformation erinnert. Die Menschen mucken auf, wehren sich gegen das lästerliche "Weiter-so" der Kirche, stoßen sie vom erheuchelten Heiligen-Sockel, den sie nie redlich innehatte. Sie zwingen die sowieso weltliche und nur nominal geistliche Institution zu einer eben welt­lichen Aufarbeitung skandalöser Zustände und Verhal­tens­weisen.

Notwehr
Die Opfer des Kindesmissbrauchs in Kirchen sowie Schulen und Heimen stehen endlich auf und reißen dem Kirchenpersonal die Maske von ihrem Heuchler-Gesicht. Zu sehr haben hohe und höchste Kirchen­leute auf die perfekte und ewige Einschüchterung durch kirchliche Erziehungs­me­tho­den spekuliert. Es ist höchste Zeit, dass sich endlich auch die Eltern gegen den zwar subtileren, aber ebenso feigen und niederträchtigen Kindes­miss­brauch der religiösen Zu­richtung ihrer doch frei geborenen Kinder wehren. Kinder, die zwar erst mit 18 Jahren aktives Wahl­recht erhalten, werden schon als Säuglinge, also ungefragt, einer bestimmten Religionsrichtung zuge­schustert, weil der Pfarrer doch so heilig tut und weil’s doch schon immer so war. Wir müssen die verlogene Kirchenprägung ablegen und uns auf die angeborene Moral besinnen. Es wird schwer werden!

Stimmt es …?

Stimmt es, dass alle Ärzte Ärsche sind?

Stimmt es denn auch, dass alle Pädagogen Pädophile sind?

Aber es stimmt mit Sicherheit,

dass bei den Katholiken Pfarrer Kinder ficken!

Daher kann davon ausgegangen werden, dass die Katholische Kirche bei der Wahl zur "Miss Brauch" obsiegen wird.

Katholische Kirche muss Abschied nehmen von ihrem Privileg des rechtsfreien Raums!
Nicht nur im geistlichen Bereich ist die katholische Kirche unglaubwürdig. Auch im Alltagsgeschäft etwa der Öffentlichkeitsarbeit und der Aufklärung und Aufarbeitung von Delikten erweist sich diese Kirche nicht als sonderlich kooperativ, nicht als redlich. Jedenfalls nicht redlicher als jeder gewöhnliche Bürger. Im Missbrauchsfall des Essener Pfarrers, der mit Zustimmung des damaligen Münchner Erzbischofs J. Ratzinger unter strengen Auflagen nach München versetzt wurde, bedurfte es journalistischer Recherchen (New York Times und Süddeutsche Zeitung), um wichtige Fakten-Details publik zu machen. Die von Kirchensprechern als Kampagne gegen die Ratzinger-Brüder diffamierten Veröffentlichungen (Essen-München-Regensburg) haben durch den Bericht des involvierten Psycho­therapeuten entscheidend an Substanz und Brisanz gewonnen: Dieser Therapeut hatte seinerzeit dringendst ("… um Gottes Willen nicht …") davon abgeraten, diesen pädosexuellen und zudem alkoholkranken Pfarrer jemals wieder in der Jugendarbeit einzusetzen. Regelmäßige Berichte des Therapeuten an die Kirche wurden von dieser ignoriert! Erneute Delikte waren die Folge. Hat Ratzinger seine Sorgfalts- und Ausichtspflicht vernachlässigt? Sein schleppendes Hinauszögern einer Erklärung an die Menschen im Land und das Übergehen der deutschen Missbrauchsfälle und grundsätzlicher Strukturmängel der Kirche im Hirtenbrief an die irisch-katholische Kirche atmen die Arroganz einer Institution, die seit 2000 Jahren in einem rechtsfreien Raum lebte und verbrechen konnte, was ihr gerade opportun erschien, ohne kontrolliert oder gar belangt zu werden. Diese Zeiten dürften ein für alle Mal vorbei sein – ein Paradigmenwechsel! Der Gesellschaft, besonders aber den vielen Opfern sei Dank, die den Mut zur Aufdeckung hatten und weiter haben. Mehr beten und sich reuig zeigen wird da nicht mehr ausreichen. Oder hat die katholische Kirche jemals tätige Reue bewiesen? Statt Reue wurde stets die Heiligkeit bemüht, die aber dieser Kirche nie zueigen war.   Details oder als PDF. 21. März 2010

Crimen sollicitationis
Noch 2001 hat Ratzinger diese explizite Anweisung zum Vertuschen sexueller Priester-Übergriffe (Thomas Doyle) be­kräftigt. Die Öffentlichkeit zwingt ihn jetzt, schon bei Verdachts­fällen die Staats­an­walt­schaft einzuschalten. Nur so kann der rechtsfreie Raum Katholische Kirche mit kontrollierter Rechtssprechung gefüllt werden. Nur so kann der Vatikan die Selbstauflösung seiner Kirche noch einmal verschieben – um nicht zu sagen – verschleppen.
Details zum crimen sollicitationis
21. März 2010

Du sollst – Du sollst nicht
Wer diesen Geboten folgt, übt Knechtsgehorsam. Nicht er, sondern die Gebote vertreten Moral. Eine Kirche, die seit Jahrtausenden im Verbrechenssumpf steckt, kann einfach nicht die erlösenden Worte sprechen: Du wirst – Du wirst nicht.

Heilig
Dieses Wort macht blind, taub, stumm und denklahm.
Seit 2000 Jahren!
21. März 2010

Hirtenbrief
Der Papst hat doch recht: Reste der kleinen katholischen Sekte gibt’s schließlich nur noch in Irland. Also kann es auch nur in Irland Kinderschändung durch katholische Geistliche geben! Also werden nur irische Missbrauchsopfer vom Papst bedauert.
22. März 2010

 
Schon wieder Bischof Müller
Wie lange darf der Bischof Müller aus Regensburg noch verleumden und verdrehen?
Eine Kirche, die über viele Jahrhunderte ihre Terroristen in alle Welt geschickt und Mio. Menschen umgebracht hat, eine solche Kirche wird zur Mimose, wenn gerechte Kritik an einem ihrer vielen Fehler geäußert wird! Die Empörung über die kirchlichen Kinderschänder als bloße Kampagne gegen die Kirche zu verunglimpfen, ist eine Kampagne gegen Meinungs- und Pressefrei­heit. Eine Kampagne, die in die Nähe faschistoider Strebungen in unserer Gesellschaft gebracht werden muss!
Der von Müller wiederholt geäußerte Unrat kann nur durch den Glanz einer Ernennung zum Kardinal – bemäntelt werden.
23. März 2010

 

Karlheinz Deschner / Interview zum Thema: Missbrauch in der Kirche PDF

Uta Ranke-Heinemann / Die Krokodilstränen des Papstes: Missbrauch in der katholischen Kirche PDF

 
EU-Solidarität und Griechenland

Jedes solidarische EU-Land hat Anspruch auf solida­rische Unions-Hilfe. Griechenland besitzt diesen An­spruch nicht! Es gibt zu denken, dass unsere Kanzlerin um eine solche Selbstverständlichkeit kämpfen musste
März 2010

Kindergottesdienst
Lasst all die Kinder zu uns kommen.
Denn gar wichtig und gottgewollt ist es,
wenn gerade die jungen und jüngsten
Gemeindeglieder so früh wie möglich
mit christlichen Werten vertraut werden.
2010: Kirchlicher Kindesmissbrauch wird publik
Guantanamo-Häftlinge
Als nach dem WorldTradeCenter-Anschlag unter der Bush-Gang das Guantanamo-Lager eingerichtet und der Irak-Krieg mit erlogenen Argumenten angezettelt wurden, hatten Bürger-, Menschen- und Völkerrechte ausgedient. Bush wollte der Welt weismachen, dass man Verbrechen am besten mit Verbrechen bekämpft und hat dies ausgiebig durchexerziert. Kollateralschäden dieser Politik sind u. a. die als unschuldig identifizierten Häftlinge. Sie aufzunehmen, wäre eine schulterklopfende nachträgliche Billigung und Unterstützung der Bush-Politik und keineswegs eine humanitäre Leistung! Der Versuch einer humanitären Wiedergutmachung wird diesen Häftlingen von den USA und ihren Mitläufern geschuldet. Mitgegangen, mitverfangen!
Ganz davon abgesehen, haben diese Menschen jetzt allen Grund, die erlittenen Folterungen zu vergelten. Wie wohl?!
Häftlingsaufnahme als "Anti-Terror-Beitrag"

 
Die selbsttäuschende Selbstkontrolle
Die Banker wollen am liebsten selbst ihre halbseidenen Methoden kontrollieren.
Die Kirche will am liebsten selbst Missbrauchsfälle und ihre gesamte Verbrechenskartei intern "aufarbeiten".
Die Mafia will am liebsten selbst ihre Machenschaften überwachen.
Die Bundeswehr, die Ärzteschaft, die Lehrer … alle, alle wollen am liebsten in Eigenregie kungeln, mauscheln, vertuschen usw.

März 2010 Das Ende des Vertrauens

 

Fortsetzung: 2010 April-Mai

 

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