Der unumkippbare Weihnachtsbaum?

Im Sommer ist die richtige Zeit, sich über die Aufstellung des nächsten Weihnachtsbaums ernste Gedanken zu machen! Ja, doch! Nicht erst dann, wenn uns ab Oktober die vorweihnachtliche Hektik erfasst und besonnenes Planen im angeheizten Konsumrausch erstickt. Aus diesem Grund bemühe ich mich schon während des ganzen Jahrs, nach und nach die Weihnachtsgeschenke für meine Lieben zusammenzusuchen.

Aber jetzt zum nicht umkippgefährdeten Weihnachtsbaum: Zwei Möglichkeiten gibt es, die Katastrophe eines umkippenden, womöglich mit brennenden Kerzen bestückten Baumes sicher zu vermeiden.

  • Keinen Baum aufstellen. Ein solcher Baum macht keine Arbeit, keinen Stress (sofern die Kinder aus dem Haus sind …) und kippt garantiert nicht um! Also: Keine Baumleichen zum Fest der Liebe!
  • Wenn man aber den gängigen Brauch nicht an den Nagel hängen will, dann sollte man statt dessen den Baum an den Nagel hängen, oder besser an einen in die Decke gedübelten Schraubhaken.
  • Eine Paketschnur wird an den obersten Querästen dicht am Stamm verknotet, um die Baumspitze gewunden und in der Öse eingehängt. Jetzt zieht man oder frau den Baum in die gewünschte Höhe, also etwa 10-20 cm über den Boden und verknotet das Ende der Schnur an der Öse oder am Stamm. Fertig! An der Schnur können weitere Dekorationen angebracht werden. Ein wassergefüllter Topf spendet dem Baum Wasser, auf dass die Nadeln nicht wieder weit vor dem städtischen Abräumtermin rieseln …

    Auch dieser Baum kippt garantiert nicht um und er ist automatisch senkrecht ausgerichtet! Ein weiterer Vorteil besteht in einem zusätzlich frei werdenden Weihnachtsgeschenk: Der Luxus-Baumständer mit den "praktischen" Klemmen oder Schrauben kann großzügig verschenkt werden. Außerdem muss der Baum nicht mehr angespitzt werden. Nach dem Fest wird ein Mobile, eine Blumenampel oder gar nichts angehängt.

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