Die Polen-Lüge

Der Gedenktag zum 1.9.1939 wurde würdig begangen. Nur zu Recht hat Frau Merkel die Schuld Deutsch­lands als des Kriegsanzettlers und millionenfachen Kriegsverbrechers bekannt. Etwas Anderes wäre unwahr gewesen. In Dokumentationen wurde auch das Versagen der beiden Beistandsmächte Polens (GB und F) als weitere Ursache für die verheerende Entwicklung zum 2. Weltkrieg angeführt.

Doch fehlte in den Ansprachen auf der Westerplatte und in zahllosen Berichten ein wichtiges Detail, dessen Verschweigen den Polen, Frau Merkel und den Medienverantwortlichen zur Lüge gereicht:

Hitler, der in seinem Größenwahn kein Einlenken kannte, hatte offenbar ein feines Gefühl für die damalige Macht der Kirchen, insbesondere der katholischen Kirche. In Geheim­ver­hand­lungen wurde dem Vatikan, und zwar mit dem obersten Geistlichen dieser Kirche, dem Pacelli-Papst PIUS XII. das Einverständnis mit dem Überfall auf Polen und später Russland abgerungen. Die Forderung des Papstes, den Polen möglichst wenig physischen und moralischen (!) Schaden zuzufügen, muss angesichts der bekannten deutschen Kriegsmachinerie als heuch­lerische "Sorge", gleichsam als Wunsch nach Trockenwäsche angesehen werden. Die unbedingte Geheimhaltung dieses kirchlichen Polen-Verrats war eine durchaus verständliche Forderung des feigen Papstes.

Kein Wort von diesem verbrecherischen Sachverhalt in den Beiträgen zum 1. 9. 1939. Vielleicht, weil die Kirchen doch keine wesentliche Rolle in den aufgeklärten westlichen Staaten mehr spielen? Wenn es sich so verhält, dann – Frau Dr. Merkel – streichen Sie doch bitte umgehend die zweistelligen Subventions-Milliarden für die unwichtigen Kirchen. Andernfalls wird diese geschichtsfälschende Lüge weiteres Unheil anrichten.

 

En detail:

Ein Auszug aus Kh. Deschners "Abermals krähte der Hahn": *

 

"Auf der anderen Seite war Polen ein rein katholisches, jahrhundertelang dem Vatikan unverbrüchlich ergebenes Land, das zudem ein katholischer Diktator regierte, der enge Verbindung mit dem Papst unterhielt.

Dessen ungeachtet entschied sich dieser Papst Pius XII. für die Opferung Polens
. Er stellte jedoch drei Bedingungen.

1. Hitler müsse zuvor alles versuchen, um mit Polen und den Westmächten zu einem Kompromiss zu gelangen.

2. Im Falle einer Invasion dürfe Deutschland Polen nur ein Minimum an physischem und moralischem Schaden zufügen und die polnischen Katholiken wegen ihres Widerstandes nicht verfolgen; alle Interessen der Kirche seien zu wahren.

3. Niemals dürfe die Verhandlung des Vatikans mit Deutschland über eine Invasion in Russland bekannt werden.

Hitler versprach alles.

Als nach dem Angriff auf Polen Frankreich und Großbritannien, ungeachtet aller päpstlichen Bemühungen in den Krieg eintraten – sie erklärten lediglich den Krieg, wurde Pius XII. durch den sich abzeichnenden Beginn des 2. Weltkriegs so getroffen, dass man tagelang für seine Gesundheit fürchtete. … Doch hielt er sein Versprechen. Wie schon beim Einmarsch der Deutschen in Österreich und in die Tschechoslowakei, so schwieg das Oberhaupt der katholischen Kirche auch jetzt und verurteilte Hitlers Angriff auf Polen mit keinem Wort."

 

Dieser Verrat Polens durch die katholische Kirche hat an den Leiden und Opfern Polens wesentlichen Anteil und darf nicht verschwiegen werden. Die Kirche ist auch hier über Leichen gegangen, um das Kirchenziel der Bekämpfung des Kommunismus und der Einverleibung des russisch-orthodoxen Zweigs zu verwirklichen.

* Bücherliste

 
C.c.: Unsere Staats-Kirchen müssen von Rechts wegen abgeschafft werden!

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